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The Singing Christmas Tree™ - 2018 Königstein Edition

Der legendäre Singing Christmas Tree™ des German-American Community Choir e.V. – 2018 erstmalig und in neuem Gewand im Taunus

Seit nunmehr über 40 Jahren erfreut der Singing Christmas Tre™ die Rhein-Main Region in der Vorweihnachtszeit - ob bei seiner Aufführung auf dem Weihnachtsmarkt am Frankfurter Römer zum 1. Advent oder während eines seiner sieben Konzerte am Wochenende des 2. Advent in der Frauenfriedenskirche in Frankfurt - Bockenheim.

Wie Sie unseren diversen Ankündigungen und zwischenzeitlich auch den Medien entnehmen konnten, wird die Frauenfriedenskirche nun in 2018/2019 saniert. Dadurch verliert der German-American Community Choir e.V. vorübergehend seine Heimstätte für die Aufführungen des Singing Christmas Tree™ am 2. Adventswochenende.
Um so mehr freuen wir uns, 2018 im Haus der Begegnung in Königstein, bei wunderbaren Gastgebern, eine vorläufige Bleibe gefunden zu haben.
Die Konzerte werden auch in Königstein - wie gewohnt - am 2. Adventswochenende stattfinden, sich jedoch in Anzahl und Gestaltung von dem gewohnten Singing Christmas Tree™ deutlich unterscheiden, zu erkennen auch an dem für 2018 leicht variierten Namen: The Singing Christmas Tree™ - 2018 Königstein Edition.

Auf unser Stammpublikum warten frische Ideen in abwechslungsreicher Form - neue Gäste begrüßen wir erstmals sehr herzlich zu einem etwas anderen Weihnachtskonzert.

Karten für The Singing Christmas Tree™ - 2018 Königstein Edition werden ab Sommer 2018 online buchbar sein, bitte beachten Sie die entsprechenden Ankündigungen auf unserer website. Für Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter: info@gacc-frankfurt.de

Geschichte des Singing Christmas Tree

Im Jahr 1952 kamen einige innovative Mitglieder der Charlotte Choral Society (ein Chor, der später unter dem Namen "Carolina Voices" firmierte) auf "die einzigartige Idee, lebendigen Schmuck auf einen Weihnachtsbaum anzubringen, und dem Schmuck das Singen beizubringen". Der erste "Singing Christmas Tree" wurde 1954 in Charlotte aufgeführt und erfreut seitdem Tausende von Besucherinnen und Besucher. Seit jener Zeit wurde die Idee mehrfach kopiert.

Unter der Anleitung unserer Gründerin, Doris Cross, organisierten sich einige Chormitglieder und Angehörige des US-Militärs in Frankfurt, um einem "Singing Christmas Tree" in Frankfurt zum Erfolg zu verhelfen. Unter anderem besorgte man die ursprünglichen Baupläne, die an die Bedürfnisse der Armeekirche, seinerzeit Stammsitz des Chors, angepasst wurden. Aus Holz und Stahl konstruierten Ingenieure der US-Armee einen riesigen Weihnachtsbaum, an die 10 Meter hoch und neun Tonnen schwer. Tannengrün wurde meterweise um das Gerüst gewunden, mehr als 3.000 Lichter daran befestigt. Das visuelle und musikalische Erlebnis war ein durchschlagender Erfolg, und eine eindrucksvolle Tradition wurde von der Deutsch-Amerikanischen Community im Rhein-Main-Gebiet ins Leben gerufen.

Im Jahre 1999 ließ der German-American Community Choir e.V. (inzwischen ein eingetragener Verein) nach vielen Jahren der Planung und des Sparens ein neues, modernes Gerüst aus Aluminium anfertigen, das sich sogar für verschiedene Standorte umrüsten lässt.

Hintergründe der Musik

Das "Christmas Medley", ein Arrangement von Warren Martin, war ein Auftragswerk für das Weihnachtsprogramm der Charlotte Choral Society im Jahr 1967. Es fügte 15 der bekanntesten und beliebtesten geistlichen, weltlichen, alten und modernen Werke zusammen. So ergibt sich ein klangvoller Tribut an die Weihnachtszeit, der traditionell den stimmgewaltigen Abschluss eines jeden Konzerts des Singing Christmas Tree™ bildet, bevor es mit "Stille Nacht" besinnlich ausklingt.

Warren Martin war Leiter der Theorie-Abteilung im Westminster Choir College, New Jersey, wo Doris Cross, Gründerin und musikalische Leiterin des German-American Community Choir, zwischen 1973 und 1978 studierte.




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