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The Singing Christmas Tree™

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The Singing Christmas Tree™

Alle Jahre wieder: Der legendäre Singing Christmas Tree des GACC e.V.

Seit nunmehr über 30 Jahren erfreut der Singing Christmas Tree die Rhein-Main Region in der Vorweihnachtszeit - ob bei ihrer Aufführung auf dem Weihnachtsmarkt am Römer am 1. Advent oder in einem der sieben Konzerte am Wochenende des 2. Advent in der Frauenfriedenskirche in Frankfurt - Bockenheim.

Die Aufführung bietet eine Reise durch internationale klassische sowie moderne Weihnachtslieder - altbekanntes sowie beliebtes und auch neues wird wiedergegeben und lässt das Publikum in Erinnerung schwelgen oder fast zum Mitsingen reizen.
Auf alle Fälle versprechen die Melodien in Verbindung mit dem Anblick des 7 Meter hohen Weihnachtsbaumes mit den singenden "Kugeln" und bunten Lichterspielen jung und alt in den Zauber der Weihnachtszeit zu ziehen.
Für viele Konzertbesucherinnen und -besucher gehört der Besuch des Singing Christmas Tree zu Weihnachten schon zur Tradition, so auch für die begeisterten "Fans" der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft e.V., des American Women's Club of the Taunus sowie der Steuben-Schurz-Gesellschaft e.V.
Karten sollte man sich im Voraus sichern, da die Konzerte sich zunehmender Beliebtheit erfreuen und es nicht garantiert werden kann, daß an der Abendkasse noch Karten zum Verkauf angeboten werden.

Geschichte des Singing Christmas Tree

Im Jahr 1952 kamen einige innovative Mitglieder des Charlotte Choral Society (eines Chors, der heute unter dem Namen "Carolina Voices" firmiert) auf "die einzigartige Idee, lebendigen Schmuck auf einen Weihnachtsbaum anzubrigen und dem Schmuck das Singen beizubringen". Der erste "Singing Christmas Tree™" wurde 1954 dort aufgeführt und erfreute seitdem Tausende von Besucherinnen und Besuchern in den Jahren seit seiner Einführung. Seit jener Zeit wurde die Idee mehrfach kopiert.
Unter der Anleitung unserer Gründerin, Doris Cross, organisierten sich einige Chormitglieder und Angehörige des US-Militärs in Frankfurt, um einen "Singing Christmas Tree™" für Frankfurt zum Erfolg zu verhelfen. Unter anderem besorgte man die ursprünglichen Baupläne des Trees, die an den Bedürfnissen der Armeekirche, derzeitig Stammsitz des Chors, angepasst wurden. Aus Holz und Stahl bauten und montierten Ingenieure der US-Armee einen riesigen Weihnachtsbaum, fast 10 Meter hoch und neun Tonnen schwer. Grünzeug wurde meterweise um das Gerüst gewunden, mehr als 3.000 Lichter daran gehängt. Das eindrucksvolle visuelle und musikalische Erlebnis war ein durchschlagender Erfolg, und eine Tradition wurde im Deutsch-Amerikanischen Community im Rhein-Main-Gebiet geboren.
Im Jahre 1999, 25 Jahre nach seiner Geburt, ließ der Chor ein neues Gerüst für den "Tree" bauen. Dank vieler Jahre Planung und Ersparnisse, ließ der GACC e.V., inzwischen ein eingetragener Verein unabhängig von der US-Armee, ein modernes Gerüst aus Aluminium bauen, das sich viel einfacher für verschiedene Standorte umrüsten lässt.

Hintergründe der Musik

Das "Christmas Medley" und "Stille Nacht" bildeten den Abschluss jeder Aufführung des GACC e.V. Singing Christmas Tree von Anfang an.
Das Medley, ein Arrangement von Warren Martin, war ein Auftragswerk für das Weihnachtsprogramm des Charlotte Choral Society (des ursprünglichen "Singing Christmas Tree™") im Jahr 1967. "A Christmas Medley" war das Ergebnis, das 15 der bekanntesten und beliebtesten Weihnachtslieder zusammenfügte. Diese Vermischung von verschiedensten Liedern beinhaltet geistliche und weltliche, alte und moderne Werke, die zusammen ein aufregendes Tribut zur Weihnachtszeit bilden.
Herr Martin war Leiter der Theorie-Abteilung in der Westminster Choir College, New Jersey, wo Doris Cross, Gründerin und musikalische Leiterin des GACC e.V. zwischen 1973 und 1978, studierte.




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